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Nacht ohne Morgen


Teufels-Panik: Fenstersprung

In der Nähe von Paris sind elf Menschen aus dem zweiten Stock eines Wohnhauses gesprungen. Sie hielten einen Afrikaner, der nachts auf dem Weg zur Küche war, für den Teufel und griffen ihn an, versuchten ihn zu verjagen. Schließlich floh die Gruppe in Panik aus dem Fenster. Mehrere Verletzte, ein Baby starb.


Mann verprügelt Ehefrau bei Taufe

BIBERACH – Es sollte eine harmonische Taufe werden, doch auf einmal rastete der Vater des Täuflings aus (29) aus Biberach (Baden-Württemberg) auf der Feier aus. Erst pöbelte er seine Ehefrau (27) an, schleuderte einen Lautsprecher nach ihr und schlug ihr dann mit der Faust ins Gesicht. Anzeige!


Mann beißt Baby


KUALA LUMPUR – Um seine Ehefrau zu ärgern, biss ein Mann nach jedem Ehestreit seine drei Monate alte Tochter. Das Mädchen trug Bisse im Gesciht, an Händen und Füßen davon. Der 24-Jährige muss für drei Jahre in Haft.


Polizeiauto angepinkelt


ERFURT – Am Hauptbahnhof wurde ein Betrunkener erwischt, als er ein Polizeiauto anpinkelte. Er hatte nicht bemerkt, dass der Parkplatz videoüberwacht wird.


Attentat des Tages

Wegen Angriffs auf einen Polizeibeamten wurde in Kentucky eine 31-Jährige angeklagt. Sie war wegen Trunkenheit festgenommen worden, hatte einer Gefängnisbediensteten in Owensboro Milch aus ihrer Brust ins Gesciht gespritzt.


Mit Vodou gezwungen

BONN – Mit afrikanischem "Vodou-Zauber" zwang eine 38-Jährige junge Frauen zur Prostitution. Sie wurden mit Krankheiten und Wahnsinn bedroht.


Rechte protestieren gegen den Satan

BERLIN – "Die Zeit des Märtyriums ist angebrochen! Kämpft bis zum Ende! Habt keine Angst!" Mit diesen Worten feuerte (...) der 90-jährige Mönch Justin Pârvu die Gläubigen an, sich gegen die Einführung von Pässen zu wehren, in denen die biometrischen Daten der Inhaber gespeichert werden sollen. Gleichzeitig unterstützt er die Initiative rechtsfundamentalistischer Gruppierungen, die (...) die Abschaffung des Strichcodes fordern.

In den Strichcodes, die aus parallelen Strichen und Lücken bestehen, erblicken die rumanischen Fundamentalisten ein Werk des Satans. In einem offenen Brief (...) wird gefordert, unverzüglich auf die Benutzung des Strichcodes zu verzichten. Darin (...) seien die Symbole des Stans, 666, enthalten.

In den vergangenen Tagen haben 6000 Personen das Protestschreiben unterzeichnet. Am Wochenende hatte der Mönch (...) das christliche Rumänentum erneut aufgefordert, sich gegen die Machenschaften des Satans aufzulehnen.

In seiner Botschaft beschört er jene Stelle aus der Apokalypse, in der von einem rätselhaften "Malzeichen" die Rede ist, dessen Wirkung darin bestehen soll, alle zu töten, "die Kleinen und die Großen und die Reichen und die Armen und die Freien und die Knechte". Die Einführung biometrischer Daten wird als Vorstoß all jener dämonischen und okkulten Kräfte gewertet, die darauf abzielen, eine "neue Weltordnung"zu errichten.

Die Wendung "okkulte Kräfte" gehörte zum festen Vokabular der rumänischen Faschisten aus der Zeit zwischen den Weltkriegen, der "Legion des Erzengels Michael". Damit sind die Juden gemeint, die nach wie vor als volksfeindliche Agenten des Bolschwismus, des globalisierten Kapitalismus, der Ökumene und der EU denunziert werden.

In seinen (...) Botschaften kommt der militante Mönch auch auf sein Hauptanliegen zu sprechen (...): die bedingungslose Rehabilitierung und Heiligsprechung aller ehemaligen politischen Häftlinge rumänisch-orthodoxen Glaubens, die während des Kommunismus schweren Verfolgungen ausgesetzt (...) worden waren.

Die Heiligsprechungskampagne zielt darauf, ehemalige faschistische Legionäre als politisch makellose christliche Märtyrer darzustellen. (...)


Hexensteuer abgelehnt

BUKAREST – Der rumänische Senat lehnte die Besteuerung von Hexen und Wahrsagern ab. Der Initiator des Gesetzes sagte, die Senatoren fürchteten, verflucht werden.


Sklaven von Stan

Drei Mitglieder der Hell's Angels verklagten einen Tattooisten, nachdem er ihre Tattoo-Wünsche falsch verstanden hatte, und ihnen, statt "Satan's Slave", "Stan's Slave" in die Haut gravierte.


Der Teufel ist überall

NAIROBI – Der katholische Erzbischoff von Kenia verfasste einen Report bezüglich des Ausmaßes von Teufelsanbetung in seinem Land. Dieses sei bedenklich, meldete er. Praktizieren täten vor allem die Freimaurer, die Mormonen, die Zeugen Jehovas, Theosophen, Rastafaris, Anhänger der Transzendentalen Meditation, Golf Clubs sowie Taxifahrer, die zu laute Musik spielen.


Satanisches Autokennzeichen

MANILA – Tausend Pesos (umgerechnet etwa 40 Euro) Bußgeld hat sich ein Pater im phillipinischen Cebu seinen Widerstand gegen das Böse kosten lassen. Der Mann weigerte sich, ein Autokennzeichen mit den Ziffern 666 zu akzeptieren. Denn in einem Bibelvers wird die dreifache Sechs als "die Zahl des bösen Tieres, das aus der Erde stieg" erwähnt.


"Unser Vater ist der Satan" – Zwei Mädchen erschossen sich

WASHINGTON – Zwei Freundinnen (13) glaubten, der Satan sei ihr Vater. Sie hatten den sehnlichen Wunsch, ihn möglichst bald zu sehen. In der Schule berichteten sie Kameraden, sie würden sich erschießen, um endlich den Teufel zu treffen. alle lachten. Jetzt gingen die beiden Mädchen in einen Park. Dort erschossen sie sich.


Frau beim Beten am Fußboden festgefroren

CHICAGO – 18 Grad minus in Chicago. Ein Wasserrohrbruch überschwemmte die Wohnung einer 91jährigen. Da kniete die Greisin nieder zum Gebet und fror am Fußboden fest. Erst nach 50 Stunden wurde sie zum Eiszapfen erstarrt entdeckt. Und wurde gerettet.


Bibel sorgt für Bombenalarm

BERLIN – In einer Filiale der Deutschen Bank am Kurfürstendamm hat es am Mittwoch Bombenalarm gegeben. Laut Polizei war Mitarbeitern gegen 11.45 Uhr ein herrenloses Päckchen aufgefallen. Daraufhin sperrte die Polizei die Filiale, den Gehweg und die Straße. Um 12.25 Uhr schossen Sprengstoffexperten das Paket mit einem Wassergewehr auf. Das Paket stellte sich als ungefährlich heraus – es enthielt lediglich eine Bibel.


Satanische Papiere

BOGOTA – Ein Gericht in Bogota hat die Klage einer Kolumbianerin auf Änderung ihrer vermeintlich "satanischen" Ausweisnummer abgelehnt. Martha Luise Canas hatte im vergangenen Jahr ein Verfahren angestrengt, weil die Nummer ihres Ausweises die ihrer Meinung nach "teuflische" Zahl 666 enthält, die in der Bibel als Symbol für den "Antichristen" genannt werde. Das Gericht wies die Klage auf Änderung der Ausweisnummer 51.666.195 jetzt mit der Begründung ab, die Justiz sei für die "Zahlensymbolik" der Staatsbürger nicht zuständig.


Priester zahlte mit Blüten

MADRID – Ein spanischer Priester wollte eine Prostituierte mit Falschgeld bezahlen. Anzeige. Der Gottesdiener hatte noch mehr "Blüten" im Portemonnaie.


"Der Teufel lebt – man kann ihm begegnen"

ROM – Auf Erden gibt es 1.758.640.176 Teufel. Das sagt der Vatikan-Mitarbeiter Monsignore Corrado Balducci (65). Jahrelang hat er an seinem Buch über den Satan auf Erden gearbeitet. Jetzt hat er es vorgelegt. Titel: "Der Teufel lebt – man kann ihm begegnen". Balducci: Jeder dritte Erdenbürger sei in Wahrheit ein Abgesandter der Hölle. Man könne sie leicht erkennen: Unter satanischem Einfluß sprechen sie fremde Sprachen, die sie gar nicht beherrschen. Manchmal schweben sie über dem Boden.


Aufregung um "Jesus-Baum"

QUITO – Ein angebliches Wunder zieht seit elf Tagen im Süden Ecuadors Hunderte Pilger an. Etwa 300 Menschen täglich kämen zu einem Eukalyptusbaum in der Stadt Loja, an dessen Stamm sie das Antlitz Christi erkennen wollen, berichtet die Lokalpresse. Ortsbischof Hugolino Cerassuolo hält es laut Bericht für verfrüht, von einer Erscheinung zu sprechen. Eine kirchliche Kommission sei mit der Untersuchung des Phänomens beauftragt. Der Kanzler der Diözese geht davon aus, dass es sich lediglich um eine Form handele, die von austretendem Harz auf den Stamm gezeichnet wurde.


Mann riss sich Satans-Auge aus

MERRIAM – Ein Amerikaner aus Merriam (Kansas) sah im Spiegel einen fünfzackigen Satansstern auf seinem Auge schimmern. Daraufhin riss er sich den Augapfel heraus, schnitt die Muskeln ab und spülte ihn im WC hinunter. Der offenbar geistig verwirrte zur Polizei: "Ich mußte es tun, weil das Satanszeichen nicht wegging."


Wahnsinniger Exorzist köpfte sechs Menschen

JAUNDE – Ein selbsternannter "Heiler" und Exorzist aus Kamerun hat in seinem Heimatort sechs Menschen mit einer Axt enthauptet, um die Gemeinde "vom Teufel zu befreien". Wie örtliche Zeitungen berichteten, war der Mann nach achtmonatiger Abwesenheit in seinen Heimatort in der östlichen Zoguels-Provinz zurückgekehrt. Bei der Ankunft berichtete er seiner Mutter von seiner Berufung zum Heiler und erklärte, er werde das Dorf exorzieren. Den Angaben zufolge schlug er zunächst seinem "vom Teufel besessenen" Onkel mit einer Axt den Kopf ab. Als die Mutter ihn von seinem Wahn abbringen wollte, köpfte er auch sie. dann habe er vier ältere Dorfbewohner enthauptet, bevor er von seinem Bruder überwältigt und gleichfalls enthauptet wurde.


Mutter köpfte Tochter (8)

PRIVAS – Eine offenbar geistig verwirrte Französin hat ihre achteinhalbjährige Tochter enthauptet. Die Frau wurde in eine Psycho-Klinik gebracht.


Vater köpfte seine Familie

NEW YORK – "Papa, Papa, tu uns nicht weh", bettelte der siebenjährige Aaron. Doch der vor Wut rasende Vater schlug mit einem Beil auf seine Frau Anita (33) ein und köpfte sie. Dann enthauptete Richard Timmosn (33) seine Söhne Aaaron und Sharone (13). Sharone hatte zuvor die Notrufzentrale angerufen, die das blutige Drama mit anhörte.


Mit toter Mutter eingesperrt

ELYRIA – Ein 21 Monate alter Junge vier Tage lang mit seiner toten Mutter in deren Appartement in Elyria (Ohio) eingesperrt. das Kleinkind überlebte, weil es Kartoffelchips, Kekse und WC-Wasser zu sich nahm.


"Schuld war der Teufel"

BERLIN – Ein psychisch gestörter Frührentner hat vor dem Berliner Landgericht am Freitag den Teufel für seine Straftaten verantwortlich gemacht. Der 44jährige Angeklagte aus dem Bezirk Prenzlauer Berg soll laut Anklage mehrfach öffentlich den Hitlergruß entboten sowie eine Polizistin geschlagen haben. Zudem soll er nur mit einem Oberhemd bekleidet vor einem achtjährigen Nachbarsjungen onaniert haben. Der frühere DDR-Berufssoldat ist nach eigenen Angaben inzwischen ein gläubiger Christ. Mit Vollbart, einer Jesus-Kette um den Hals und einem Rosenkranz ausgerüstet, hatte der ehemalige Student der Kriminalistik bei den von ihm belästigten Menschen "Verzeihung" erbeten. Er habe zwar keine Erinnerung, es müsse ihn aber "die Macht des Teufels gedrängt" haben. Im Juli 1998 hatte der Angeklagte in einem Geschäft "Heil Hitler" gerufen und Kunden mit Rum bespritzt. Vom Erzengel Gabriel habe er damals den Auftrag erhalten. Er sei kein Nazi und verachte, was er getan haben soll, sagte der Berliner, der inzwischen auf die Namen Maria, Horestes, Ignazius, Jesus getauft wurde. Jetzt sei sein Auftrag beendet.


Teufelsanbeter

NAIROBI – Der katholische Erzbischof von Kenia verfasste einen Report bezüglich des Ausmaßes von Teufelsanbetung in seinem Land. Dieses sei bedenklich, meldete er. Praktizieren täten vor allem die Freimaurer, die Mormonen, die Zeugen Jehovas, Theosophen, Rastafaris, Anhänger der Transzendentalen Meditation, Golf Clubs sowie Taxifahrer, die zu laute Musik spielen.


Haft nach Folterung eines Mädchens wegen Hexerei

LONDON. Ein Londoner Gericht hat drei Angolaner zu mehrjährigen
Haftstrafen verurteilt, weil sie ein kleines Mädchen wegen angeblicher
Hexerei brutal gequält hatten. Eine 35-Jährige und eine 40-Jährige
Tante des achtjährigen Mädchens erhielten zehn Jahre Gefängnis ohne
Bewährung. Sie war über Wochen mit Gürteln geschlagen, mit Messern gestochen und ausgehungert worden. Ihre Augen wurden mit Chili eingerieben. Sie überlebte die Qual.


Seele im Internet verkauft

LONDON – Ein Student der University of Washington hat seine Seele im Internet verkauft. Bei der Versteigerung auf eBay erhielt eine Frau aus Des Moines (Iowa) für 400 Dollar den Zuschlag. Der 20-Jährige Student sagte, der erzielte Preis habe ihn "sehr beeindruckt". Wie die Käuferin an seine Seele kommen soll, erklärte der Student nicht.


Verwirrter Mann schnitt sich die Hoden ab

BERLIN – Ein offenbar geistig verwirrter Mann hat sich am Freitag abend im Karstadt-Kaufhaus in der Wilmersdorfer Straße selbst schwere Verletzungen zugefügt. Nach Angaben der Polizei schnitt sich der 39-Jährige in einer Umkleidekabine mit einer Schere die Hoden ab. Anschließend rannte er schreiend durch das Kaufhaus. Am Ausgang konnte er schließlich überwältigt und mit einem Rettungswagen in die Charité gebracht werden, wo er notoperiert wurde. Er ist außer Lebensgefahr und wurde inzwischen in eine Nervenklinik verlegt.


Axtangriff im Baumarkt

PADERBORN – Mit einer Axt hat ein geistig verwirrter Mann am Donnerstag in einem Baumarkt in Paderborn wahllos auf Kunden eingeschlagen. Dabei wurden ein Mann und eine Frau schwer verletzt.


38-Jährige schlitzt schwangere Frau auf

PHILADELPHIA – Eine 38-jährige Frau im US-Bundesstaat Pennsylvania hat einer hochschwangeren Nachbarin (30) mit einer Rasierklinge den Bauch aufgeschnitten – offenbar um das Baby zu rauben. Ein 17-Jähriger habe die Täterin überrascht und die Polizei verständigt, berichteten US-Medien. Die Angreiferin wurde festgenommen und wegen versuchten Mordes angeklagt. Das Baby wurde in einer Notoperation zur Welt gebracht und ist wohlauf. Der Zustand der Mutter ist kritisch.


Frau zerstückelt Rentner mit Säge

BAD HOMBURG – Eine 40-jährige Frau hat im hessischen Friedrichsdorf einen Rentner mit einer Fuchsschwanzsäge zerstückelt. Zuvor hatte ihr 44-jähriger Mann den 66-Jährigen mit einem Baseballschläger ermordet. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, legte das Paar ein Geständnis ab. Die Eheleute erklärten, sie seien wütend auf den Mann gewesen und hätten den Mord gemeinsam geplant.


Frau tötet Katze in der Waschmaschine

NORWICH – Eine 34-jährige Britin muss sechs Wochen ins Gefängnis, weil sie eine Katze qualvoll in einer rotierenden Waschmaschine sterben ließ. Zudem darf sie nach dem Urteil des Gerichts nie wieder Tiere halten. Laut Daily Mail hatte sie "Fluffy" in die Trommel gesteckt und vor den Augen ihrer drei Töchter den Kochwaschgang laufen lassen. Ein Tierarzt stellte fest, dass "Fluffy" zehn Minuten zu Tode gequält wurde. Zur verteidigung erklärte die Frau, dass die Katze sie gekratzt habe. Ihr Mann zeigte sie an.


Frau bei der Messe vom Kreuz erschlagen

ROM – In der sardischen Ortschaft Mogorella ist eine Frau bei der Messe von einem herabfallenden Kreuz erschlagen worden. Das Eisenkreuz sowie Steine aus der Fassade trafen laut Medienberichten die 38-Jährige, die sich zum Fest des Heiligen Laurentius vor der überfüllten Kirche aufhielt. Sie sei sofort tot gewesen. Ihr Mann sowie ihre zwei- und neunjährigen Kinder, die neben ihr standen, seien unverletzt geblieben.


Liebesnacht mit Schaufensterpuppen

ISTANBUL – Eine heiße Liebesnacht mit drei Schaufensterpuppen hat sich ein Türke aus Antalya gegönnt. Die Angestellten des Kaufhauses fanden den 30-Jährigen am Morgen selig schlummernd zwischen den drei entkleideten Puppen. Der Mann habe sich für sein heimliches Liebesabenteuer über Nacht in dem Geschäft einschließen lassen, berichteten türkische Zeitungen am Donnerstag. Die Kaufhausangestellten übergaben ihn der Polizei. Die Beamten nahmen auch eine der Schaufensterpuppen mit, an der sie Bissspuren und Sperma feststellten. Den Mann erwartet jetzt eine Strafe wegen Sachbeschädigung.


Im Schlaf totgelacht

BANGKOK – Gar nicht witzig: Ein Thailänder hat sich im Schlaf zu Tode gelacht. Der 52-Jährige habe zunächst ruhig in seinem Bett gelegen, als er plötzlich in lautes Lachen ausgebrochen sei. Die Ehefrau habe ihren ständig kichernden Mann aber nicht aufwecken können. Wenig später habe der Lastwagenfahrer nicht mehr geatmet. Die Mediziner rätseln über die Todesursache: "Wahrscheinlich hat er geträumt und im Schlaf angefangen zu lachen. Dabei muss er einen Herzinfarkt erlitten haben."


Quickie des Tages

In Bellevue (Ohio) wurde ein 40jähriger festgenommen, weil er mit seinem Picknicktisch Sex hatte. Und nicht nur einmal: Ein Nachbar filmte den Mann gleich viermal beim Quickie mit dem Tisch.


18 Jahre Straflager für russische Satanisten

MOSKAU – Zwei junge Männer wurden von einem Gericht in St. Petersburg (Russland) wegen Mordes zu 18 bzw. 19 Jahren Straflager verurteilt. Die Satanisten hatten im Januar 2009 ein befreundetes Mädchen (16) nach einer Feier in der Badewanne ertränkt. Danach zerstückelten sie die Tote und aßen Teile der Leiche.


Frau sperrt nackten Geliebten aus


LÖRRACH – Ein Mann (26) geriet in Lörrach (Baden-Württemberg) mit seiner Geliebten in Streit. Die drehte durch, sperrte den nur mit einer Unterhose bekleideten Mann aus – und weigerte sich, seine Kleider herauszugeben! Der Mann lief halb nackt zur Polizei. Die rief ihm ein Taxi, das ihn in seien Wohnung brachte.


Betrunkener (25) übernachtet nackt in Klinik

GÖTTINGEN – In einer Klinik in Göttingen (Niedersachsen) entdeckte eien Putzfrau morgens in einer Umkleidekabine einen nackten, schlafenden Mann! Es war en betrunkener Student (25), der am Abend zuvor bei einer Whiskyprobe gewesen war. An mehr konnte er sich nicht erinnern. Seine Kleidung lag vor dem Nachbarhaus.


Mann verprügelt Ehefrau bei Taufe

BIBERACH – Es sollte eine harmonische Taufe werden, doch auf einmal rastete der Vater des Täuflings (29) aus Biberach (Baden-Württemberg) auf der Feier aus. Erst pöbelte er seine Ehefrau (27) an, schleuderte einen Lautsprecher nach ihr und schlug ihr dann mit der Faust ins Gesicht. Anzeige!


Arabischer Brad Pitt

DUBAI – Im Golfemirat Dubai ist ein Jordanier (29) festgenommen worden, der mit einem Foto von Hollywood-Star Brad Pitt eine Arbeitserlaubnis fälschen wollte.



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