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ZR102 – Historia Gaga [HG]

Vorzeit, Frühzeit und drglchn


75.000.000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung


Am Beginn der vorliegenden Vermessung steht ein Werk von herausragender Bedeutung für die UFOlogische Religionsgeschichte: Lafayette Ron Hubbards Kurzroman/Drehbuch titels Revolt in the Stars, über den bösartigen intergalaktischen Überherren > Xenu, von 1975. Das Science-Fiction-Stück wird von Scientologen offiziell als fiktiv denunziert (= Abweichung 1-752ZR1), innerbetrieblich aber sehr wohl als kanonisch angesehen. Hier ist wieso: Xenu war es, der vor 75 Millionen Jahren komplette alien-Bevölkerungen, von irgendwoher stammend, wo sie "unwillkommen" waren, auf die Erde verbannte, sie neben, auf oder in Vulkane warf und diese dann nuklear bombardierte. Die seelen dieser Unglücklichen sind es, die heutige Menschen unfrei sein lassen, wovon Scientology diese befreien kann.

Das topic war lange vor 1975 bekannt, in der griechischen Mythologie, etwa 3500 bis 4000 Jahre vor Hubbards Text, aber 74.988.000 Jahre nach den dort dargestellten Ereignissen: Zeus selbst, der allmächtige Göttervater, besiegt Typhon-Typheus-Typhus-Taifun-Typhoeus, einen schlangenleibigen Riesen mit hundert Köpfen. Gaia Erdmutter gebar ihn einst dem Tartaros, um sich an Zeus zu rächen. Späteren Mythen nach wird Typhon in verschiedenen vulkanischen Gebieten begraben, worauf die Berge Feuer speien. Vom Typhon bleibt Asche nur. Aus dieser Asche erwächst der Mensch.

In entsprechenden geologischen Schichten in Wüsten des nordamerikanischen Südwestens, den Wüsten Afrikas und in der > Gobi wurden ungewöhnliche Mengen radioaktiven Staubes gefunden. Aus der selben Zeit stammt, heißt es (und wir widersprechen nicht), eine Anzahl Funde von Uranminen und in der Vorzeit abgeklungenem Uran.

Im "letzten Jahrhundert" gruben Archäologen die Stadt der Poeten aus, Mohenjodaro, in Pakistan. In den Straßen fanden sie Skelette, liegend, nebeneinander, manche hielten sich an den Händen, als ob das Unglück plötzlich über sie gekommen ist. Diese Skelette waren stärker verstrahlt als die Leichen, die man in Hiroschima und Nagasaki untersuchte.

Vorzeitliche Orte wurden ausgegraben, in Indien, Irland, Schottland, Frankreich, der Türkei und anderswo, in denen die Wände der Gebäude vitrifiziert worden waren, zusammengeschmolzen wie Glas. So etwas ist sonst nur aus den Versuchsfeldern der Atombombenexplosionstests bekannt.

Wissenschaftler fanden bei Bohrungen nahe einer Ausgrabungsstelle bei Babylon im Irak verschiedene Schichten, die Anzeichen früherer Zivilisationen aufwiesen. Sie wurden jedoch überraschend aufgeahlten, als sie auf einen massive Glasschicht stießen.

Geologen fehlen Erklärungen für Funde geschmolzenen grünen Glases, die im Tal des Euphrats, in der Sahara, der Gobi, im Irak, der Mojave, in Schottland, im alten und mittleren Ägypten, im Süden der Türkei sowie in Gabun auftauchten.


13.000.000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung

Die 40.000 Steintafeln von Ica in der peruanischen Ocucaje-Wüste zeigen "fortschrittliche medizinische Operationen wie Herz-, Nieren- und Hirntransplantationen sowie Kaiserschnitte". Es kann sich auch im rituelle Gemetzel handeln. Es gibt Darstellungen von Akupunkturmaßnahmen, von genetischen Störungen, von Raumschiffen, die von Brennstoffen angetrieben werden, von den Linien von > Nazca. Männer sind abgebildet, die auf Dinosauriern (oder Drachen) reiten. Die Tafeln erzählen von der Evakuierung einer Bevölkerung von großköpfigen Kleinwüchsigen nach einem Planeten, der vermutlich im Sternenhaufen der Pleiaden zu finden ist. recht schnell stellt sich allerdings heraus, dass die Steine und Steintafeln von sehr geschickten und fantasievollen Zeitgenossen en masse produziert wurden, um des außerordentlich guten Geschäftes willen.


445.000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung.

Nach dem apokryphen Buch von Henoch war es etwa um diese Zeit, da die Nephilim zum Berge Hermon herabstiegen.


250.000 – 150.000 Jahre vor der christlichen Zeitrechnung


Eine einzige, noch dazu hypothetische Frau ist mglchws die Mutter der gesamten Menschheit. Genetische Untersuchungen zwingen einige Wissenschaftler zu der Annahme, dass alle Angehörigen der Spezies homo sapiens von einer gemeinsamen Vorfahrin abstammen, der mitochondrialen Eva, die nicht wie die biblische Eva ist, sondern eine Frau, deren mitochondriale DNA durch die Jahrtausende von Mutter auf Tochter vererbt wurde. Das bedeutet: Wer eine Mutter hat, ist mit der mitochondrialen Eva verwandt. Die mitochondriale DNA ist ein zirkuläres, doppelsträngiges DNA-Molekül im Inneren der Mitochondrien (das sind Teile bestimmter Zellen).



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