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Dossier 32220103

Ciakar


Wie viele andere Geschichten über das absolut Andersartige haben sich auch die Ansätze zu einer genauen Klassifizierung des Ciakar vermittels des Zvedenborg vermehrt wie Bakterien in einer nährreichen Lösung.

Im Multiversum der Phantasten und Paranoiden ist man sich bereits in der Beantwortung der Frage uneins, ob es sich beim Ciakar um einen einzelnen Herrscher oder um eine Klasse von Herrschern handelt, nämlich um die original "königliche Blutlinie" der > Alpha Drakonier. Die oder der Cakar beherrschen die Reptilien- oder Drachenwesen, diese widerum herrschen über die > Grauen, und diese unterdrücken im Auftrag der Drachen die > Menschenwesen.

Im Bestiarium des Alten Testaments ist der Herrscher über die infernalischen Heerscharen, der Engel Luzifer, ein Ciakar.

Der geflügelte Riesendrache kann bis zu 4000 Jahren alt werden, was wohl bedeutet, dass jene Dämonen, die sich seinerzeit mit Menschenweibchen paarten, möglicherweise noch immer irgendwo auf Erden unterwegs sein mögen. Als Folge dieser Paarungen, und "aufgrund" irgendwelcher "kosmischen Gesetzmäßigkeiten", sind die Ciakar – wenn sie denn in der Lage sind, menschliche Gestalt anzunehmen – nur dazu fähig, die Form menschlicher Frauen anzunehmen.

Die Ciakar sind weiß, weil sie ohne Sonnenlicht im permanenten Untergrund leben. In einigen Versionen der Geschichte gilt die Blässe ihrer Schuppenhaut jedoch auch als Beleg für ihre "königliche Abstammung", deutliches Indiz für einen tiefsitzenden Rassismus bei denjenigen, die selbst noch im Schlangenwesen eine Überlegenheit der weißen Rasse erkennen wollen müssen. Mehr Verquertheiten gilt es zu entdecken, wenn es weiter unten um die Identität der Erzfeinde des Ciakar geht.

Es gibt "etwa zwanzig" von ihnen, die auf dem Planeten Erde, oder besser: ihn im drin leben, wobei es einerseits heißt, das ciakare Hauptquartier sei der "Patala (sic) irgendwo in Zentralafrika oder unter dem Himalaja". Dort, in unterirdischen Palästen, leben die Drachenherrscher, werden von menschlichen Sklaven und solcher anderer Rassen bedient.

Dem aufmerksamen Leser mag die Ähnlichkeit des vermuteten Namens des Reptoidenhauptquartiers mit dem > Potala, dem Sommerpalast der > Dalai Lama in Tibet nicht entgangen sein. Dass es nur so wenige von ihnen gibt, "etwa zwanzig", mag damit zusammenhängen, dass sie, wie es eine Geschichte erzählt, von ihren Erzfeinden, den > Aghartianern, in einem langen Krieg fast vollständig ausgerottet worden sind. Diese Version ist insofern interessant, als das sie ein Licht wirft auf die Permutationen der Gesamtgeschichte, weil hier die > Agarthianer indentifiziert werden mit den > nordischen Blondlingen, während doch eigentlich, wie wir bereits gesehen haben, die > Agarthianer ein Kult Schlangenanbetern sind, die sich durch unbeschreibliche Riten zu > Schlangenmenschen (Homo serpens) entwickelt haben. Noch dazu ist der Lebensraum der > Aghartianer (oder Agharier) eindeutig als nahe oder unter dem Himalaya befindlich identifiziert, was bedeuten würde, dass die Ciakar und ihre Todfeinde dieselben Höhlensysteme bewohnten.

Hmm ... Möglicherweise lässt sich die Geschichte aber doch vereinheitlichen. Ein denkbares Szenario wäre: "blonde arische Menschen" werden dem geflügelten Drachen untertan, ein Schlangenkult erwächst, die Blondlinge mutieren zu > Schlangenmenschen, rebellieren schließlich gegen ihre Herrscher, töten diese (bis auf "etwa zwanzig") und übernehmen selbst die Macht in Agartha. So könnte es gewesen sein – oder auch nicht ...

Wenden wir uns wieder den "Fakten" zu. Die Ciakar werden von manchen Chronisten Beobachter genannt, watchers, was vermutlich der Grund ist, warum man den Ciakar so gerne mit dem > Mottenmann, verwechselt, der auch ein Beobachter ist. Die Bezeichnung der Ciakar als Beobachter gewinnt besondere Brisanz in dem (– wir bitten das unwissenschaftliche Wort zu entschuldigen – vollblöden) Ansatz, die > Central Intelligence Agency als Organisation der Ciakar darzustellen (CIA wie in CIAkar ... get it?).

Von Apologeten des Repto-Szenarios, die dem Nazitum nahestehen, werden die Ciakar als diejenigen identifiziert, die das ökonomisch-finanzielle System des Planeten kontrollieren, eine Verschwörung, die in anderen, mehr "weltlichen" Theorien "den Juden" vorbehalten ist. "Selbstverständlich" ist dieses ökonomisch-finanzielle System so angelegt, dass über kurz oder lang jederman sein Sklave sein wird. Auch diese Theorie ist bereits aus anderen > Verschwörungszusammenhängen bekannt. So tut sich ein weiterer Widerspruch auf. Sind die Menschen einerseits Sklaven nicht nur der Ciakar, sondern auch deren ökonomisch-finanziellen Systems, so sind sie doch andererseits die größte Bedrohung der Reptilienherrschaft und müssen aus diesem Grund ausgerottet werden. zudem heißt es, "Menschen" seien eine Leibspeise der Ciakar. Aufessen – welch ausgefeilte Technik, seine größte Bedrohung loszuwerden ... Nun denn, eine detailierte Beschreibung des ciakarischen Fressrituals findet sich > hier.
Zur Weiblichkeitserscheinung des/der Ciakar

"That the sons of God saw the daughters of men that they were fair; and they took them wives of all which they chose."


"In Wirklichkeit" war es allerdings genau umgekehrt, und es waren die Töchter "der Götter", die sich nicht mit den "Söhnen der Menschen", sondern mit den männlichen Ergebnissen gotthafter Schöpfungsunternehmungen außerirdischen Gentechniker paarten. Infolge irgendwelcher "kosmischen Gesetzmäßigkeiten", sind die Ciakar – wenn sie denn in der Lage sind, menschliche Gestalt anzunehmen – fähig, die Form menschlicher Frauen anzunehmen, und nur die Form menschlicher Frauen. Offenbar ist dies die Folge von Versuchen, sich per Paarung mit Menschenweibchen fortzupflanzen bzw. Hybridwesen zu zeugen, Versuche, die zu einer Zeit stattgefunden haben, die möglicherweise im Alten Testament nur unzureichend beschrieben ist. Gerne werden die Ciakar mt den geflügelten Schlangen der sumerischen Ur-Religion identifiziert. Da das Pantheon dieser Geschöpfe recht unübersichtlich ist, und – wie wir wissen - Schlangen zwar sie selbst, doch immer auch Aspekte anderer Schlangen sind, ist es durchaus möglich, dass es sich bei der ciakarischen Weiblichkeitserscheinung um einen Verweis auf den sumerischen Winddämonen > Lilith handelt. Anderswo wird > Lilith immerhin als die erste Frau > Adams dargestellt, eine weitere Geschichte der Vermischung dämonischer Wesen mit dem Menschengeschlecht.

Unsere Recherchen ergaben recht eindeutig die Existenz einiger in menschlich-weiblicher Form erscheinender Ciakar. Es handelt sich hiebei um die bundesdeutsche "Society-Lady" Ute Ohoven sowie um ihre Tochter Chiara Ohoven (Bilder links). Möglicherweise ebenfalls ein Ciakar, zumindest aber ein hochrangiger drac alien ist die im Januar 2008 scheidende US-Außenministerin > Condoleezza Rice. Weiterhin wird das Oberhaupt (recht eigentlich die Oberhäuptin) des britischen Königshauses und der > Familie Windsor als Ciakar identifiziert.

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