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Dossier O322201-04

Dracs, dracos, Drakonier, Alpha-Drakonier


Die Geschichte der Reptoiden ist komplex und nicht immer einheitlich. Was wir allerdings "sicher wissen" ist, dass alle reptilischen aliens den dracs oder dracos (Drakonier) untertan sind. Die Drakonier sind die Führerelite der Reptilischen, zu erkennen an ihren "Flügeln". Sie sind die geflügelten Schlangen der sumerischen Überlieferung ebenso wie die Drachen der Märchen.

Der mächtige Herrscher dieser Führerelite ist der > Ciakar, der im UFO-Universum häufig mit dem > Mottenmann identifiziert und somit verwechselt wird. Ob der Ciakar der einzige und eigentliche Herrscher ist, konnte selbst durch intensive, ja intensivste Nachforschungen nicht letztgültig bestätigt werden.

Unterhalb der geflügelter Führerelite "existieren" flügellose dracs – Soldaten und Wissenschaftler. Obwohl es andere Klassifiziereungen und Sub-Spezies der reptilischen aliens gibt, handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in der Hauptsache um die sogenannten > nagas.

Zum Hintergrund einer Invasion der Erde durch die Reptoiden kann das Institut nur die bekannten Spekulationen zusammenfassen, allerdings (und wenigstens) einigermaßen klar verständlich. Zur Erde gekommen sind die Reptilischen aus dem Sternbild Drako, dessen hellster Stern Alpha Draconis ist. Ursprünglich allerdings stammen sie, heißt es, von der Erde, von der sie durch eine globale Katastrophe vertrieben wurden (= "das Verschwinden der Dinosaurier"). Damit rechtfertigen sie ihre Versuche, erneut die Macht auf der Erde zu übernehmen. Das Zeitfenster für eine erfolgreiche Invasion wird in dem Maße kleiner, in dem sich die Menschheit ihrer Einmaligkeit und einer globalen Solidarität bewusst wird und sich zu einer interplanetarischen und interstellaren Macht entwickelt. Die Reptilischen halten das Zeitfenster offen, indem sie dafür sorgen, dass es zu keiner friedlichen Weltordnung kommt und Probleme wie Überbevölkerung, Umweltverschmutzung und die Zerstörung natürlicher Ressourcen ungelöst bleiben oder fortbestehen.

Ein elegantes Szenario, das viel zu erklären scheint, jedenfalls den Wesensgläubigen. Doch es ist nur eines von vielen, die sich ähnelen und unterscheiden und in ihren Unterschieden noch ähnlicher werden. Erstaunlich bleibt: Auch wenn sie nur Gegenstand einer verrückten Erzählung sind, tragen die reptoiden aliens wirklich zur Unmündigkeit der Menschenbrut bei. Wer denn "im Ernst" und "ehrlich" solchen Erzählungen "Glauben schenkt", an dem wird jeder Versuch einer Aufklärung folgenlos vergehen.

Ein interessantes Detail bleibt festzuhalten. Obwohl das Szenario der außerirdischen Reptilien eine in der UFO-Gemeinde weitverbreitete Geschichte ist, sind die Reptoiden in den Produktionen der Traumfabriken unterrepräsentiert. Als geschlossenes narratives System finden sie sich nur in der TV-Serie V von 1983 (Bild links unten). Andere Reptilien oder Drachenähnliche sind nicht außerirdischer Herkunft. Bei Godzilla etwa handelt es sich um eine Mutation infolge von gefährlicher Atomstrahlung, seine Genese findet als Reaktion auf den Horror der atomaren Vernichtung japanischer Städte am Ende des WK2 statt. Einzig der Film Q – The Winged Serpent a.ka. American Monster zeigt 1982 in einer offenbaren Referenz zu > quetzocoatl eine fliegende Echse (links), die zwar mythischer, wenn auch nicht explizit außerirdischer Herkunft ist, die jedoch, indem sie New York angreift, wie es zuvor (1933) und immer wieder (1976, 2005) King Kong und 1998 auch Godzilla versucht haben, sich mit diesen in die Reihe jener Kreaturen begibt, welche die Zivilisation angreifen, deren Chiffre New York ist, ein Unternehmen, bei dem sich der deutsche Regisseur Roland Emmerich besonders hervortut. Bei ihm hat die Stadt immer wieder zu leiden: unter Kopffüßlern (in Independence Day 1996), unter Monsterdrachen (Godzilla 1998) und nicht zuletzt unter dem Menschen bzw. unter der vom Menschen verrückt gemachten Natur (in The Day After Tomorrow 2004).

Im Vergleich mit einem Übermaß anderer Außerirdischengestalten, mit der Vielzahl von > Grauen, den Humanoid-Krebsartigen, den Kopffüßlern unterschiedlicher Herkunft sowie den Insektenartigen ist das zwar nicht Nichts, aber auch nicht gerade viel.
Zusammenfassung und Autokomment der Geschichte von den Versuchen reptilischer Außerirdischenrassen, auf dem Planeten Erde "die Macht" zu übernehmen (= Remix aus "Originaltexten" jener Autoren, die von erratischen Wissenschaftlern als die Elite der Wesensgläubigen identifiziert werden konnten).

In der Geschichte kommen "unterirdische Anlagen und dunkle Experimente mit Menschen" vor, jedoch handelt es sich nicht um Anlagen, die im 20. Jahrhundert in Deutschland und in den vom Reich besetzten Gebieten unterhalten wurden. Das hier ist "weit geheimnnisvoller". Und: Entsprechende Gerüchte "bestehen schon seit Urzeiten".

In ersten Absätzen ist jeweils mindestens dreimal von "Zeugen und Indizien" die Rede, die es gilt, "ernstzunehmen", sowie von" indischen und indianischen" Quellen: die Beschreibung der > nagas (Sanskritausdruck für unterirdische und astrale reptiloide Wesen) und das Zeugnis der Hopi-Indianer bezüglich der "Kinder der Feder" und der "Kinder des Reptils". Eine Spur und Spuren führen "angeblich in die dunklen Tiefen" unterirdischer Anlagen. Sie sind ernstzunehmen, "weil die Zeugen und Indizien ernst zu nehmen sind". Informationen sind "wenig bekannt oder sogar geheimgehalten", werden jedoch "ausführlich erwähnt": "Diejenigen, die die Draco-Rasse schufen, sind die Reptiloiden, die danach streben, die gesamte Galaxis und mehr zu beherrschen. Die Schöpfer der Draco-Rassen kamen aus einem anderen Raum- und Zeitbereich." Hier ist eine Abweichung von den Ergebnissen erratischer Forschung zu verzeichnen (= Abweichung 1-O322201-04): Wir "wissen", dass die dracs von Alpha Draconis her kommen. Und: Die Behauptung, es "sind die Reptiloiden", welche "die Draco-Rasse schufen", ist eine sträflich verkürzte und den tatsächlichen Sachverhalt verzerrende Darstellung einer komplexen Entwicklung, an deren Ende sich die Drakonier zur Herrscherelite der Reptoiden aufgeschwungen hatten. Ob dem tatsächlich und ohne Einschränkungen so ist, ob die dracs die Herrscher aller bekannten Reptilienrassen sind? "Niemand" weiß es. "Als erste Schöpfung Luzifers bezeichnet ihr Name den Inbegriff des Bösen."

Weiter geht's, Elite gibt niemals Ruh': "Nun sind die Dracos dabei, die Erde zurückzuerobern, um sie als militärische Basis für die Eroberung der restlichen Galaxis zu verwenden. An diesem Punkt erkannte ich, warum so viele Rassen an der Erde interessiert sind. Wenn dieser Planet fällt, ist der Rest der Galaxis in Gefahr." Das ist erschütternd. Wir kommen jedoch nicht umhin, den Leser aufzuzfordern, er möge sich zu gegebener Zeit erinnern, dass als faktisch zutreffend angenommen wird, die "Dracos" würden die Erde "zurückerobern" wollen, was impliziert, dass sie sie zuvor bereits einmal besetzt gehalten oder besessen haben. Erratische Wissenschaft betont, dass sie (die Erratische Wissenschaft) "zwar im Bereich dieser möglichen Fakten mit den zitierten Autoren" übereinstimmt, "mit einigen ihrer (der Autoren, EW) anderen Ansichten und Schlußfolgerungen jedoch nicht. Dies führt auch zu einer kritischen Hinterfragung von ufologischen und präastronautischen Thesen. Diese kontroverse Kritik soll jedoch die Wahrscheinlichkeit einer außerirdischen Präsenz in der Vergangenheit und Gegenwart nicht in Abrede stellen, aber differenzieren, und diese Differenzierung könnte von entscheidender Wichtigkeit sein." Mein Arsch. Kontroverse Kritik. So klingt er, der sound of sense

Jedoch müssen wir weiter ausholen, um die gesamte nunmehr "Galaktische Geschichte" zu erzählen: "Viele andere Zeugen" behaupten, dass "die beschriebenen Szenen nicht nur in Horrorfilmen vorkommen, sondern auch in den geheimen Anlagen der irdischen und außerirdischen Dunkelmächte." Es folgt Abweichung 2-O322201-04: "Auf der ersten Stufe der außerirdischen Pyramide stehen die grauen Wesen, die aufgrund ihres Überlebenskampfes von verschiedenen anderen Mächten ausgebeutet werden. Über ihnen stehen andere Rassen, wie z.B. negative Sirianer, Plejadier und Aldebaraner. Hinter ihnen wirken letztlich, oft von ihnen selbst unbemerkt, die Drachenmächte, die Draco-Rassen." Das ist enerseits ein blühender Unsinn. Andererseits denunziert die Simpelhaftigkeit des gewählten Sprachbildes die Erwartungen der Autoren an die Abstraktionsfähigkeiten ihrer Leser. Galaxienweite Räume werden auf leicht verständliche Dreidimensionalitäten runtergeschrieben, eine "Pyramide" darf selbstverständlich nicht fehlen, und gleich wird die erste auf die unterste Stufe gesetzt, dass es beim "Aufstellen der Machtverhältnisse unter den Außerirdischenrassen" zugeht wie beim Versteckenspiel: "Über mir unter mir hinter mir vorder mir links und rechts gildet nichts".

An dieser Stelle ist vielleicht ein spontaner Ausruf gerechtfertigt, dessen Krassheit unmittelbare inter-emotionale Autosatisfaktion verspricht und der zudem garantiert, dass er, sollte er von jemandem tatsächlich gehört, mit Sicherheit missverstanden werden wird: "Siegheil!" etwa, oder "FICKEN!"... Das dient der Spannungsabfuhr und hilft uns, einen klaren Kopf zu bewahren im Angesicht der "Faktenlage", denn jetzt kommt die Rede auf "die ursprünglichen Bewohner unserer Galaxis". Die nämlich seien im "Sternbild Lyra zu Hause gewesen, jedoch von reptiloiden Drachenmächten aus einem Paralleluniversum (aus den Schattenwelten) angegriffen und vernichtet worden" (= Abweichung 3-O322201-04), "was durch Vermischung und Vertreibung eine kosmische Aussaat bewirkt habe; über das Rigel-System seien die Zeta-Retikuli-Planeten bevölkert worden, von wo aus einige reptiloide und graue Wesen sich mit anderen Mächten zur imperialistischen Orion-Konföderation zusammengeschlossen hätten; diese luziferischen Wesen seien die dunkle Intelligenz hinter den irdischen Illuminaten und deren neuen (sic!) Weltordnung; über Planetensysteme wie Procyon, Arkturus, Plejaden, Tau-Ceti und Sirius seien andere Einflüsse auf die Erde gekommen und hätten in entsprechenden Kulturen und Geheimgesellschaften ihre Verankerungspunkte; reptiloide Wesen seien einst auf der Erde heimisch gewesen, seien dann aber vertrieben worden, was dazu geführt habe, daß einige sich in unterirdische Anlagen auf dem Mond und auch auf der Erde zurückgezogen hätten; aber sie betrachten sich immer noch als die rechtmäßigen und ursprünglichen Besitzer der Erde."

Im dem Falle, da man die vorstehende Erzählung als wahr betrachtet, muss nach deduktiv-logischer Analyse die Schlussfolgerung sein, dass die Erde sich in "einem Paralleluniversum (aus den Schattenwelten)" befindet, in dem Maße, dass zu Beginn der Erzählung die Drachenmächte aus "einem Paralleluniversum (aus den Schattenwelten)" kommen, an ihrem Ende der Kaskade jedoch sind die "reptiloide Wesen einst auf der Erde heimisch gewesen". Das, oder die Reptoids und die Drachenmächte sind ganz andere und nicht sie selbst. Yea. FICKEN!



(∞)
Zu den exponierten Vertretern der Drac aliens gehört ohne Zweifel die Familie des britischen Könighauses > Windsor. Zahlreiche Berichte über die "widerlichen Geschehnisse" auf Schloss Balmorale sind im Zvedenborg zu finden und werden sicher auch von irgendwem geglaubt. Weniger bekannt sein dürfte, dass aktuelle Recherchen ein Mitglied der bundesdeutschen "Prominentenkaste" als > Großfürsten der reptilischen Führerelite identifizieren. Enttarnt werden konnte außerdem die scheidende (Dezember 2008) US-Außenministerin > Dr. Condoleezza Rice.
> dracs, dracos, Drakonier, Alpha-Drakonianer (nach oben)
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