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Dossier O3335

da Vinci, Leonardo


Über alle Wirren seiner Zeit erhebt sich als ein mächtiges Bewusstsein Leonardo da Vinci, dessen Wirken unbedingt in Verbindung mit der epochalen Gewalt der Renaissance zu betrachten ist. Europas Wissenschaften befreiten sich von scholastisch-dogmatischen und klerikalen Fesseln. Leonardo da Vinci stand, wie andere große Künstler der Renaissance – Botticelli, Michelangelo, Raffael, Tizian oder auch Dürer – unter dem Einfluss der Arkadianischen Akademie, die nahe Florenz, in Careggi, von Marsilio Ficino gegründet worden war, und die in der Tradition der antiken Akademien stand, also keine konventionelle Schule war, sondern eine lockere, oft gesellige Vereinigung von Menschen mit Interesse an platonischen und hermetischen Studien. Man sang orphische Hymnen und beging kultische Beschwörungen, die man mit den alten Mysterienschulen verband. Astrologische Bilder schmückten die Wände, deren Betrachtung geistige Wohltat und Förderung der Erleuchtung verhieß. Trotz solcher Umtriebe lässt sich hier die Herkunft der Naturwissenschaften verorten, wie wir sie heute kennen. Man fing an, die Praxis, das Experiment als Prüfstein für die Richtigkeit einer Theorie anzusehen, während dafür bis dahin allein die Übereinstimmung mit den aristotelischen Lehren als Kriterium angesehen wurde. Diese Methode wissenschaftlicher Arbeit drückte Leonardo in der Forderung aus: "Bevor du aus einem Falle eine Regel machst, versuche ihn zwei- bis dreimal und sieh zu, ob die Experimente die gleiche Wirkung hervorbringen."

Im Flugproblem sah der Maler, Bildhauer, Ingenieur und Naturforscher eine Aufgabe, die nur durch genaues Studium und Nachahmung der Natur mit mechanischen Mitteln gelöst werden könnte. Für die Helikopter Hysterie ist Leonardo da Vinci von unmittelbarer und herausragender Bedeutung. Zwei Gründe dafür sind zunächst einfach zu benennen. Der erste liegt im Ursprung da Vincis persönlicher Motivation, einem Traum. Da Vinci selbst begründete sein Streben und seine außerordentliche Hingabe an den Menschenfluggedanken so: "(...) denn ich entsinne mich, dass ich in frühester Kindheit einmal träumte, ein Geier komme auf mich zugeflogen, öffne mir den Mund und streiche mehrmals mit den Federn darüber hin, wie zum Zeichen, daß ich mein Leben lang über Flügel sprechen werde." Ein zweiter Grund liegt in seinem Werk, in einem bestimmten Teil seines Werkes, genauer: in einigen kunstvollen Zeugnissen bestimmter genialischer Gedankengänge. Nach Strömungsversuchen – angeregt durch die Schraube zur Wasserhebung des Archimedes – setzt das universale Genie da Vinci die Versuchsergebnisse in Beziehung zu seinen Beobachtungen von Windmühlenflügeln und entwirft die Konstruktionszeichnung für einen Spiral-Flügel, das heliko pteron.
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