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Ordnung 4

Presse


Die Presse hat einen wichtigen Anteil am UFO-Komplex. Ohne die Presse wüsste kein Mensch von den erstaunlichen und wunderbaren Geschehnissen der UFO-Sichtungen und Entführungen. Bevor sich eine literarische UFO-Szene etablierte, bevor Betroffene wie Entführungsopfer oder Augenzeugen, Prä-Astronautiker und obskure Buchverlage erkannten, wieviel Geld mit UFO-Veröffentlichungen zu machen ist, gab es Zeitungen, Illustrierte und Magazine, welche die Geschichte(n) erzählten.

Diese Erzählungen sind Keimzelle des UFO-Komplex', ihre DNA findet sich noch in seiner absurdesten Mutation.


Wer hat es zuerst gesehen?

Sorgfältiges Studium der Originalquellen ist nicht nur notwendig, um Wissenschaftlichkeit zu erzeugen. Es zeigt uns eben auch, was tatsächlich Sache ist.

Jüngstes (Oktober 2010) Ergebnis des Quellenstudiums ist die Erkenntnis, dass es im Jahr 1985 keine > Haunebu-Flugscheiben gegeben hat, sondern diese aller Wahrscheinlichkeit nach erst vom Bücherschreiber > Jan van Helsing "entdeckt" oder erfunden worden waren, bevor sie auf den Seiten seines Verschwörungswerks Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert im Jahr 1995 das Licht der Öffentlichkeit erblickten. Wie können wir das wissen? Ganz einfach: Die maßgebliche Quelle, die alle bis zu diesem Zeitpunkt bekannten Erscheinungsformen der Wunderwaffen- und Flugscheibentechnologie zusammenfasst und herzeigt, ist die Aufklärungsschrift Geheime Wunderwaffen des Autoren > D.H. Haarmann, die zwischen 1983 und 1985 in drei Bänden (GWw I – Zerrbild zwischen Täuschung und Tatsachen!, 1983; GWw II – ... und sie fliegen doch!, 1983; GWw III – Über den Krieg hinaus?) erschienen ist.

Dort gibt es weder Haunebu- noch VRIL-Flugscheiben. Folglich müssen diese nach 1985 "entdeckt" oder erfunden worden sein, und da entsprechende Fotos, > Originalpläne und Beschreibungen erstmals 1995 bei > Jan van Helsing auftauchen, gebietet es die Logik (und die Fairness), diesen als "Entdecker" oder Erfinder des Materials anzuerkennen.


Wissen schaffen

Derartigen Erkenntnisgewinn zu befördern, tief- und festsitzenden Miskonzeptionen zu begegnen, werden die Psychohistoriker des EIB und seine fleißigen Medienrechercheure in einer gemeinsamen Anstrengung dafür Sorge zu tragen suchen, dass an dieser Stelle – und in nicht allzuferner Zukunft – sämtliche relevanten, den UFO-Komplex betreffenden Presseveröffentlichungen zugänglich oder zumindest kenntlich gemacht werden.


30. März 1950, Der Spiegel

In der Sparte "Luftfahrt" unter der Überschrift "Untertassen – Sie fliegen aber doch" meldet das "Deutsche Nachrichten-Magazin" Der Spiegel: "Es handelt sich lediglich um Fehldeutungen gewöhnlicher Luftfahrzeuge, kombiniert mit einer milden Form der Massenhysterie und verfrühten Aprilscherzen. Das routinemäßige Beruhigungs-Dementi des US-Verteidigungsministeriums konnte jedoch nicht verhindern, dass die Meldungen über das Auftauchen der 'Fliegenden Untertassen' Ende März zur Lawine schwollen. Von Uruguay bis zur Türkei, von Mexiko bis Österreich herrschte die Epidemie der fliegenden Scheiben. Als die Kurve des fast dreijährigen Untertassen-Fiebers ihren Höhepunkt erreichte, meldeten sich die ersten 'Erfinder'. So der italienische Wissenschaftler Prof. Giuseppe Belluzzo, Turbinen-Ingenieur, Fachmann für Raketen- und Geschützbau und Wirtschaftsminister unter Mussolini. 'Ich selbst habe die Pläne entworfen', ließ er sich vernehmen. 'Der Durchmesser der rotierenden Leichtmetallscheibe betrug zehn Meter. Als Treibstoff wurde eine Mischung von komprimierter Luft und Naphta verwendet, wie bei den Düsenflugzeugen. Das komprimierte Gas strömte aus zwei entgegengesetzt an der Scheibe angebrachten Strahlrohren, der Apparat wurde in rotierende Bewegung versetzt und bewegte sich in der Luft weiter.' Bereits 1942 hätten Hitler und Mussolini Versuche mit 'Fliegenden Untertassen' durchführen lassen, die Ferngeschosse tragen sollten. 'Leider', bedauerte Beluzzo, 'sind die Pläne auf der Flucht Mussolinis nach Norditalien verlorengegangen.' Gegenwärtig würden sie wahrscheinlich von 'irgendeiner Großmacht zu Studienzwecken' abgeschlossen.

In Norddeutschland meldete sich Hans-Joachim Brux, ein 27jähriger Bastler, der gegen Kriegsende im Junkers-Ausweichwerk Brandis bei Leipzig Versuchsflugzeuge in Tellerform gesehen haben will, die 'Fliegende Bierdeckel' oder 'Blattlaus' genannt wurden. Für den Photoreporter des 'Wesenkurier' warf Brux sogar sein neuestes Kleinmodell im Kuhstall in die Luft. In Phillipeville, Algerien, kündigte der französische Regierungsangestellte Francois Martial das Modell einer 'Super-Untertasse' an. 'Meine Super-Untertasse hat einen Durchmesser von 70 Metern und kann 35 Passagiere befördern. Als Antrieb sind fünf Motoren vorgesehen.' Damit will Martial den Gegenbeweis zu allen Untertassen-Dementis führen. Die musste das amerikanische Verteidigungsministerium seit dem 24. Juni 1947 in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. An jenem Tag hatte Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho, auf einem Flug über dem Mount Rainier in Washington zum ersten Male neun Untertassen-ähnliche Objekte beobachtet. 'Sie flogen vollkommen geräuschlos in Formation, so ähnlich wie der Schwanz eines Drachens. Ihre Geschwindigkeit betrug ungefähr 2000 Stundenkilometer', gab Arnold an. 'Ich kann es kaum glauben, aber ich sah sie.' Die Zeitungen trugen die Geschichte in die Runde.
Wissenschaftler nahmen Stellung: 'Unsinn, das sind Flecke vor den Augen.' Kurze Zeit später meldeten sich in Seattle fünfzehn Personen, die 'Fliegende Untertassen' gesehen haben wollten. Zwei Sheriffs in Portland beobachteten 20 'Flying Saucers', die in Kiellinie 'wie der Teufel' westwärts flogen. Ähnliche Beobachtungen wurden aus fast allen Staaten der USA und Kanada gemeldet. Luftfahrtsachverständige registrierten die Untertassen-Saison als 'Massenhysterie', und die englische Presse stellte Vergleiche mit der Seeschlange von Loch Ness an. Einige Wochen vergingen, dann gaben E. J. Smith und Ralph Stevens, zwei erfahrene Flugkapitäne der United Air Lines, eidesstattliche Erklärungen ab: Auf dem fahrplanmäßigen Flug Nr. 105 von Boise nach Portland hatten sie fünf 'merkwürdige Objekte' gesichtet. 'Sie flogen mit großer Geschwindigkeit. Ihre Oberseite schien gewellt, ihre Unterseite glatt zu sein.'

Die Wissenschaftler zogen andere Täuschungsmöglichkeiten in Betracht:
Reflektion des Sonnenlichtes, Meteorkristalle, Eiskristalle, Hagelkörner. Denn die Sternwarten konnten keine ungewöhnlichen Himmelserscheinungen verzeichnen. Auch auf den Radarschirmen des US-Verteidigungsgürtels waren keine fremden Objekte gesichtet worden. Die Wochen vergingen, neue Untertasse kamen. Kleine Kinder sahen kleine Untertassen. Ein Goldsucher in den Cascade Mountains beobachtete sechs fliegende Scheiben. 'Daraufhin tanzte die Nadel meines Kompasses wie wild.' Das Untertassen-Delirium schlug sich in den Washingtoner Regierungsstuben nieder. Die US-Luftwaffe stellte 'Project Saucer (Untertasse)' auf. Air Force-Spezialisten sollten alle Einzelheiten über die Beobachtung 'unbekannter Luft-Phänomene' sammeln. Sie waren vollbeschäftigt. Die Untertassen flogen ohne Unterlass. Im Januar 1948 wurde über dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Godman, bei Fort Knox, Kentucky, ein Objekt gesichtet, 'das wie ein Trichter aussah, aus dem oben rotes Licht herauskam'. Drei Jagdflugzeuge nahmen die Verfolgung auf. Captain Thomas F. Mantell verfolgte das Gebilde bis auf 7.000 Meter Höhe. Später fand man die Trümmer seiner Maschine. 'Es ist anzunehmen, dass Sauerstoffmangel als Absturzursache vorliegt.' Im Oktober meldete Leutnant George F. Gorman von der National Guard des Staates Nord-Dakota einen Luftkampf mit einer Untertasse über dem Städtchen Fargo. 'Ich befand mich auf dem Rückflug, als ich ein geheimnisvolles Licht sah, 1,30 bis 1,80 Meter im Durchmesser, weiß und vollkommen rund, mit einer Art Ausstrahlung am Rand.' Gorman nahm Kurs auf das Licht. Das Licht nahm Kurs auf Gorman. '27 Minuten lang drehten wir uns wie verrückt im Kreise. Dann gab das Licht Gas und verschwand in nordwestlicher Richtung.' Die Untersuchungsbeamten des 'Project Saucer' wühlten sich durch diese und 270 ähnliche Berichte aus allen Teilen der Staaten. 'Ein Drittel der Meldungen sind auf optische Täuschungen durch astronomische Objekte, wie Meteore, besonders helle Sterne oder Planeten zurückzuführen', stellten die 'Saucer'-Leute fest. Andere fliegende Scheiben erwiesen sich als Positionslichter von Wetterballons. Als weiteres Täuschungsobjekt wurden die sogenannten 'Radar-Ballons' ermittelt. Diese Ballons werden vom Signal Corps der US-Armee mit riesigen Aluminiumscheiben in einige Kilometer Höhe geschickt, um als künstliche Reflektionswände für die kurzen Radarwellen zu dienen. Passionierte Untertassenbeobachter ließen sich trotzdem nicht überzeugen: 'Sie fliegen aber doch!'"

Unter dem Artikel findet sich die Abbildung einer Risszeichnung des > Schrieverschen Flugkreisels, auf den im Artikel allerdings kein Bezug genommen wird. > Guiseppe Belluzzo taucht auf.


7. Juni 1952, Frankfurter Nachtausgabe Nr. 145

In der Ausgabe Nr. 145, Jahrgang 4, der Frankfurter Nachtausgabe steht: "Fliegende Untertassen = V7 sagt deutscher Konstrukteur / Reichweite 21.000 km / Scheibenform" – Diese Überschrift liegt als Faksimilie vor. Der angeblich zu dieser Headline gehörende Text ist bisher nicht verifiziert. Nach Haarmanns Geheimen Wunderwaffen I liest sich der Text so: "Paris, 7. Juni – Die angeblich immer wieder gesichteten 'Fliegenden Untertassen' könnten ferngelenkte Flugapparate deutscher Konstruktion nach Art der V-Waffen sein.' Diese Theorie vertritt soeben die bekannte Pariser Abendzeitung 'France Soir' in ihrer neuesten Ausgabe.

Das Blatt stützt sich in dem groß aufgemachten Artikel auf die Aussage eines jetzt in Tel Aviv lebenden 40jährigen deutschen V-Waffeningenieur namens Dr. Richard Miethe, der wörtlich gesagt haben soll: 'Ich wage zu behaupten, dass fliegende Scheiben, falls sie am Himmel kreisen, in Deutschland konstruiert, nach meinen Anordnungen fertiggestellt und wahrscheinlich in Serie von den Sowjets nachgebaut wurden.'

Dr. Miethe (der Konstrukteur) soll ferner erklärt haben, daß eine Neukonstruktion der V-Waffen in Scheibenform mit einer Reichweite von 21.000 km und Radarsteuerung mit der Bezeichnung V7 gegen Kriegsende fabrikationsreif gewesen sei. Man habe diese ferngelenkte Scheibe mit großem Erfolg über der Ostsee erprobt.

Hitler habe sich jedoch erst nach dem Rhein-Übergang der Pattonn-Armee dazu entschlossen, die V7 in Serienfabrikation in den unterirdischen Fabriken Süddeutschlands bauen zu lassen.

Nach Schilderung der Ingenieure erbeuteten die Sowjets bei der Einnahme Breslaus mehrere Antriebsaggregate dieser Waffe. Außerdem hätten sie drei seiner besonders auf die V7 spezialisierten Kollegen nach dem Industriezentrum jenseits des Urals gebracht." (Schreibweise wie in Original)

In der Hauptsache geht es in diesem Artikel um den Konstrukteur > Dr. Richard Miethe, der hier erstmals auftaucht, und die sogenannte > Vergeltungswaffe V7. Wer Miethe ist und was es mit der sogenannten V7 auf sich hat, ist unter den angegeben Links nachzulesen.


26. April 1953, Welt am Sonntag

"Erste 'Flugscheibe' flog 1945 in Prag – enthüllt Speers Beauftragter

Frage: Hat nach Ihrer Ansicht durch den jetzt gemeldeten Bau 'fliegender Untertassen' eine neue flugtechnische Entwicklung begonnen?

Oberingenieur KLEIN: Für den Fachmann handelt es sich hierbei keineswegs um eine ganz neue Entwicklung. Konstruktionen dieser Art wurden während des letzten Krieges zumindest auch in Deutschland bereits als Versuchsmuster entwickelt. Ich selbst war am 14. Februar 1945 in Prag Augenzeuge des ersten Starts einer bemannten Flugscheibe. Diese Versuchsmaschine erreichte im Steigflug eine Höhe von 12.400 m innerhalb von drei Minuten und entwickelte im Geradeausflug eine Spitzengeschwindigkeit von 2200 km in der Stunde. Bei diesem ersten Probeflug wurde also nahezu die doppelte Schallgeschwindigkeit erreicht. Das mag erstaunlich klingen; praktisch lassen sich aber mit diesem Scheibentyp auf Grund seiner geradezu idealen aerodynamischen Form sogar Geschwindigkeiten von 4000 km'st und mehr erzielen.

Frage: Solche hohen Geschwindigkeiten bringen doch sicherlich fast unlösbare technische Schwierigkeiten mit sich?

Oberingenieur KLEIN: Die enormen Geschwindigkeiten erfordern besondere Metallegierungen, die bisher im Flugzeugbau verwendeten Metalle würden bei der dabei entstehenden Hitzeentwicklung schmelzen. Eine solche Legierung lag vor. Der Start in Prag war das Ergebnis einer Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die, 1941 begonnen, Millionenbeträge verschlang. Gegen Ende 1944 waren drei verschiedene Konstruktionen fertiggestellt. Man hatte zwei grundsätzlich verschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffen-Konstrukteur Miethe entwickelt, er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Dieser Ring war durch verstellbare Flügelblätter mehrfach unterteilt und ermöglichte damit senkrechten Start und ebensolche Landung.

Frage: Was wurde aus den damals fertiggestellten Versuchsmaschinen und ihren Konstrukteuren?

Oberingenieur KLEIN: In Prag wurden die bereits erprobte Scheibe und die noch im Bau befindlichen Maschinen einschließlich aller Konstruktionspläne kurz vor dem Einmarsch der Sowjets von uns zerstört. In Breslau jedoch fielen ein Versuchsmuster von Miethe sowie die engsten Mitarbeiter des Konstrukteurs in die Hände der Russen. Von Habermohl und seinen beiden Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Der Einflieger und Konstrukteur Schriever, der zuletzt bei Bremen lebte, ist vor wenigen Wochen verstorben. Miethe, der im letzten Augenblick Breslau mit einer Me-163 verließ und sich zeitweilig in Frankreich befand, ist, wie mir bekannt wurde, heute in den USA tätig.

Frage: Sind Sie auf Grund ihrer Erfahrungen der Ansicht, daß die Flugscheiben die Luftfahrtentwicklung entscheidend beeinflussen werden?

Oberingenieur KLEIN: Angesichts der ungeheuren Geschwindigkeiten, die mit diesen Typen erreicht werden, kann man sich vorstellen, daß sie für Düsenverkehrsmaschinen eine große Konkurrenz darstellen konnten. Selbstverständlich wäre es technisch ohne weiteres möglich, 'fliegende Untertassen' zu bauen, die in der Lage waren, 30 bis 50 Passagiere aufzunehmen. Bei einer Stundengeschwindigkeit von 4000 km würde ein Flug von Hamburg nach New York nur etwa 90 Minuten dauern. Eine solche Konstruktion ist jedoch völlig unrentabel, da die Scheibe dann zu große Baumaße voraussetzt. Dieser Auffassung ist auch der mir bekannte italienische Konstrukteur Prof. Giuseppe Beluzzo. Die bei dem Bau der 'fliegenden Untertassen' gewonnenen Erfahrungen eröffnen jedoch auf dem Gebiet der Kleinstflugzeuge hervorragende Möglichkeiten. In den USA hat man bereits damit begonnen, Hubschrauber als 'Lufttaxi' einzusetzen. Es ist das Ziel großer Werke wie Sikorski und Hiller, Kleinsthubschrauber zum 'fliegenden Auto' für jedermann werden zu lassen. Einem Hubschrauber gegenüber besitzt aber die 'fliegende Scheibe' erhebliche Vorteile. Es lassen sich damit bedeutend größere Geschwindigkeiten erreichen. Als entscheidendes Moment kommt außerdem eine größere Flugsicherheit hinzu. Die Pläne für ein solches Scheibenteil sind ausgearbeitet. Dafür, daß auch der Osten nicht untätig geblieben ist, dürften meines Erachtens die letzten amerikanischen Meldungen aus Korea sprechen. Dort wurden von den UNO-Streitkräften erst vor wenigen Tagen mehrere 'fliegende Scheiben' eingehend beobachtet."


> Rudolf Schriever
stirbt wenige Wochen vor dem 26. April 1953.



(∞)

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